Recap Mary Jane Berlin 2025: Insights, Medizin & Community

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Recap Mary Jane Berlin 2025: Insights, Medizin & Community

2025-06-27

In der Woche vom 19. bis 22. Juni 2025 pulsierte Berlin mit einer spürbaren Energie, die die Stadt als neuen „ultimativen Hotspot der Szene“ und „globales Epizentrum des Cannabis“ zementierte. Die Mary Jane Berlin 2025 hat sich offiziell zur größten Cannabis-Messe der Welt aufgeschwungen.

An vier Messetagen strömten über 65.000 Besucher – darunter rund 5.000 Branchen-Fachleute – auf das Berliner Messegelände. Erwartet waren etwa 60.000 Besucher, diese Marke wurde deutlich übertroffen. Dies stellt einen enormen Anstieg gegenüber den über 40.000 Besuchern im Jahr 2024 und einen Quantensprung im Vergleich zu den 9.000 Besuchern bei der Gründung im Jahr 2016 dar.

Messehalle der Mary Jane Berlin 2025 mit vielen Besuchern

Größer denn je: Rekordzahlen und neuer Cannabis-Hotspot

Über 500 Aussteller aus aller Welt präsentierten auf mehr als 70.000 m² Ausstellungsfläche ihre Produkte und Innovationen. Die Legalisierungsfortschritte in Deutschland seit 2024 haben dieser Entwicklung spürbar Auftrieb gegeben: Deutschland gilt inzwischen als Schlüsselmarkt und Trendsetter der Branche. Was früher in die USA blickte, schaut jetzt nach Berlin – die Welt schaut auf Mary Jane als neuem Branchen-Highlight.

Die Mary Jane 2025 fand erstmals mit einem eigenen Fachbesucher-Tag am Donnerstag und einem deutlich vergrößerten Gelände statt, um den Besucherandrang besser zu managen (eine Reaktion auf Engpässe im Vorjahr). Ein robustes Konferenzprogramm mit 90 Rednern aus Medizin, Politik und Wissenschaft rundete das Angebot ab.

Kurz gesagt: Größer, besser und grüner denn je.

Passend zum Festival-Charakter verzichtete man konsequent auf Alkohol („Cannabis First“ lautete das neue Motto). Statt Bierständen gab es Wasserstationen gratis, diverse Food-Trucks mit internationalem Streetfood und ein Awareness-Team, das überall auf dem Gelände ansprechbar war. Die Atmosphäre kann man als einzigartig entspannt und fröhlich beschrieben: Bei strahlendem Sommerwetter saßen Besucher gemütlich auf den Grünflächen oder auf Sitzsäcken, genossen ihr mitgebrachtes Cannabis und knüpften neue Kontakte. Die Temperaturen kletterten zwar am Wochenende auf 34 °C, doch dank der zahlreichen Wasserspender, war das kein Problem. „Zu sehen, wie unsere Gäste aus aller Welt so relaxed und freudig zusammen feiern, ist der beste Beweis dafür, dass die Legalisierung die richtige Entscheidung war“, sagte Organisatorin Nguyen stolz. Das Event hat gezeigt: Cannabis ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und kann Menschen verbinden.

Auch Prominenz aus Cannabis-Kultur und Popkultur mischte sich unters Volk. Der frühere Box-Weltmeister Mike Tyson war der Stargast der Messe – sein Besuch löste riesigen Andrang aus, denn jeder wollte einen Blick auf die Ikone und sein Cannabis-Brand Tyson 2.0 erhaschen. Tyson betreibt inzwischen eine eigene Linie von Cannabisprodukten (Blüten für den medizinischen Markt, Samen etc.) und war mit mehreren auffälligen Ständen vertreten.

Es waren auch bekannte Cannabis-Influencer vor Ort: Auf der Conference Stage diskutierten Social-Media-Stars wie Simon Espinosa, Jerry Chu, Dope As Yola und Koala Puffs, über Cannabis-Marketing in den sozialen Medien und auf Spotify. Diese Mischung aus Stars, Szene-Urgesteinen und normalen Fans verlieh der Mary Jane einen unvergleichlichen Community-Spirit. 

Branchenmesse: Innovationen, Produkte und B2B-Kontakte

Trotz Festivalstimmung kam auf der Mary Jane 2025 das klassische Messe-Erlebnis nicht zu kurz. Die Hallen und Außenstände boten eine Reizüberflutung an diversen Produkten, Unternehmen und Informationen rund um Cannabis. Über 500 Stände boten wirklich für jeden Geschmack etwas. Tatsächlich deckten die Aussteller die ganze Bandbreite der Cannabis-Welt ab:

  • Anbau & Technik
  • Sorten & Samen
  • CBD & Wellness
  • Zubehör & Lifestyle

Variationen fehlten natürlich nicht. Daneben gab es Cannabis-Mode, Kunst, Literatur sowie Beratungsstände von Anwaltskanzleien, Patientenvereinen und Aktivisten – die Cannabis-Community in all ihren Facetten.

Besonders medizinische Cannabisunternehmen und pharmazeutische Anbieter waren stark vertreten. Darunter zahlreiche internationale Firmen aus Nordamerika, Europa und Asien nutzten die Messe, um Partnerschaften anzubahnen und den europäischen Markt zu erkunden. Die Gänge wimmelten zeitweise von Business-Leuten mit Badge und Anzug, die Deals diskutierten. Für sie gab es erstmals eine exklusive B2B-Lounge und den gesamten Donnerstag als Fachbesucher-Tag. Bereits am 19.6. trafen wir auf rund 5.000 Branchenvertreter aus über 50 Ländern, um in Ruhe Networking zu betreiben.

Die International Cannabis Business Conference (ICBC) und Business of Cannabis richteten an diesem Tag ein International Cannabis Business Day aus, der gezielt Investoren, Unternehmer und Politiker zusammenbrachte. Auch die großen Sponsoren der Messe (z.B. die Vaporizer-Pioniere Storz & Bickel, Samenhersteller, u.a.) hatten prominente Platzierungen und demonstrierten ihre Neuheiten. Insgesamt herrschte ein reges Innovations-Fieber: Überall entdeckte man neue Produkte und Trends, von hochreinen Konzentraten und Terpenprofil-Analyzern über nachhaltige Verpackungslösungen bis hin zu Cannabis-Getränkeinnovationen.

Fokus: Medizinisches Cannabis und Politik im Wandel

Ein zentrales Thema der Mary Jane 2025 war das medizinische Cannabis. Die Organisatoren betonten, dass ein besonderer Fokus auf Cannabis als Medizin lag – passend dazu boomt der deutsche Medizinalcannabis-Markt derzeit wie nie zuvor. Dank der neuen Rechtslage steigt die Zahl der Patienten und Verordnungen rasant an. Deutschland verzeichnet etwa 4,5 Millionen regelmäßige Cannabiskonsumenten, und die Umsätze im Cannabis-Markt könnten 2025 rund 1 Milliarde € erreichen. Allein die Importe von Medizinalcannabis haben sich 2024 drastisch erhöht: von 8,1 Tonnen im 1. Quartal auf 31,7 Tonnen im 4. Quartal. Diese Entwicklung spiegelte sich auf der Messe wider. Zahlreiche Hersteller und Distributoren von medizinischem Cannabis – von etablierten Playern wie Aurora, Tilray, Demecan bis zu spezialisierten Start-ups – stellten ihre Blüten, Extrakte und neuen Sorten vor. Auch Apotheken und Großhändler nutzten die Messe, um sich mit Ärzten, Patienten und Plattformen zu vernetzen.

Ein weiterer stark wachsender Bereich ist die Telemedizin im Cannabis-Sektor. Online-Plattformen wie MedCanOneStop sorgen dafür, dass das Medikament niedrigschwellig zugänglich ist – ein Service, der die Versorgung bequemer macht. „Die medizinische Gemeinschaft erkennt zunehmend den Wert der Pflanze in der Therapie, und anfängliche Vorbehalte von Ärzten und Apotheken lösen sich langsam auf“, erklärte Nguyen. Diese Einschätzung teilten viele Fachbesucher: Auf der Mary Jane hörte man von Ärzten, dass sich das Klima spürbar wandelt – Cannabis wird mehr und mehr als legitimes Therapeutikum akzeptiert. In Fachvorträgen wurde diskutiert, wie man die Zukunft für Patient:innen sichert und die Ausbildung von Mediziner:innen verbessert.

Für den Wissenstransfer sorgte ein umfangreiches Konferenzprogramm mit rund 90 Sprecher:innen aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Die Fachkonferenz der Cannabiswirtschaft, organisiert in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband BvCW, lief parallel zur Expo und war in thematische Blöcke gegliedert. Hochkarätige Redner wie Prof. Dr. Simone Graeff-Hönninger und Jürgen Bickel (Storz & Bickel) steuerten Keynotes bei, z.B. zu Wertschöpfung durch Legalmarkt und zu Risikominimierung beim Konsum. Am Samstag (21.6.) lag ein Schwerpunkt auf „Medizinalcannabis – wie geht es weiter?“: Es gab Panels zu aktuellen Herausforderungen in der Versorgung, zur Sicherung der Zukunft für Patienten sowie einen Vortrag des Hanfverband-Geschäftsführers Georg Wurth zur politischen Lage. Hier konnten wir wichtige Impulse sammeln.

Parallel fand ein internationales Gipfeltreffen statt, bei dem Experten aus den Niederlanden, der Schweiz und Neuseeland über globale Markttrends 2025+ berichteten. Abends kamen dann die drogenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen zusammen – MdB Simone Borchardt (CDU), MdB Ates Gürpınar (Linke), MdB Linda Heitmann (Grüne) – um über den Stand der Legalisierung zu debattieren. Dieses politische Panel zeigte, dass Cannabis inzwischen ganz oben auf der politischen Agenda steht. Am Sonntag (22.6.) standen noch Themen wie Frauen in der Cannabisbranche, Anbauvereinigungen (Cannabis Social Clubs) – hier berichteten erste lizenzierte Vereine über Erfahrungen – und Cannabis-Eigenanbau (rechtliche Grundlagen, Qualitätsstandards, Grower-Tipps) auf dem Programm. Insgesamt vermittelte die Konferenz aktuelles Know-how direkt von den Insidern der Szene. Unterm Strich hat Mary Jane 2025 eindrucksvoll gezeigt, dass Freizeitszene und medizinisch-professionelle Welt sich bereichernd unter einem Dach vereinen lassen. Diese Entstigmatisierung und der Dialog aller Akteure – vom Patient bis zum Politiker – machen Hoffnung für die Zukunft.

MCOS mittendrin: Eindrücke, Networking und neue Impulse

Auch für uns von MedCanOneStop (MCOS) war die Mary Jane 2025 ein voller Erfolg und eine wertvolle Erfahrung. Als Deutschlands marktführende, vertrauenswürdige Plattform für medizinisches Cannabis haben wir uns natürlich besonders über den starken medizinischen Schwerpunkt der Messe gefreut. Es war toll zu sehen, wie zahlreich die Patienten, Ärzte und Apotheken vertreten waren – ein eindeutiges Signal, dass Medizinalcannabis mittlerweile im Mainstream der Therapie angekommen ist. Zahlreiche Besucher suchten das Gespräch über Rezepte, Sorten und Erfahrungen. Hier konnten wir nette Bekanntschaften schließen: Vom engagierten Patienten, der von seinen Therapie-Erfolgen berichtete, über Apothekerinnen, die unser digitales Rezept-Tool bereits kannten, bis zu Kollegen aus anderen Telemedizin-Plattformen (ja, auch Dr. Ansay war mit einem Stand präsent) – das Networking war enorm fruchtbar. Wir haben viele Gesichter aus der Community endlich einmal persönlich getroffen und neue Kontakte in die Szene geknüpft, sei es zu Herstellerfirmen, Verbänden oder anderen Innovatoren. Dieses direkte Feedback und der Austausch von Ideen sind unbezahlbar für uns als junges Unternehmen.

Das MCOS-Team vor Ort

Für uns war die Mary Jane 2025 der erste echte Reality-Check mit der Community. Wir waren zu dritt vor Ort: Cedric (CEO & Gründer), Damian (Kundendienst) und ich, Tim – die Schnittstelle zwischen Produkt, Content und Community. Und auch wenn MCOS als Plattform inzwischen tausende Patienten erreicht, war’s für viele das erste Mal, dass sie uns im echten Leben treffen konnten.

Was dann passiert ist? Schwer zu beschreiben. Wir hatten keinen Stand, keine riesigen Werbebande – aber wir waren präsent. In Gesprächen, an Treffpunkten, auf Events, in der Schlange vorm Foodtruck oder auf dem Weg zur After-Party. Immer wieder kamen Leute auf uns zu, die uns kannten. Die gesagt haben: „Ey, ihr seid doch von MCOS – danke für alles!“, „Ich hab durch euch mein Rezept bekommen“, „Eure Seite ist die einzige, die nicht nur Marketing schiebt.“

Und das ist genau das, wofür wir bauen. Nicht für Klicks. Sondern für Vertrauen. Für Klarheit. Für die Menschen, die jeden Tag versuchen, mit Cannabis ein Stück Lebensqualität zurückzuholen.

Das MCOS-Team im Gespräch auf der Mary Jane 2025: CEO Cedric Lehmann und DHV Geschäftsführer Georg Wurth

Premium Flow – der erste öffentliche Test

Ein echtes Highlight war unser Testlauf von unserem geplanten „All-in-One Premium Flow“, den wir durchgeführt haben. Dabei handelt es sich um unseren kommenden Premium-Service, der den gesamten Prozess – von der digitalen Arztkonsultation über das Rezept bis zur automatischen Apotheken-Bestellung und Lieferung – noch komfortabler und schneller macht. Besucher durften exklusiv daran teilnehmen und in Echtzeit ausprobieren, wie einfach eine Online-Rezeptanfrage inkl. Bezahlung funktionieren kann.

Und… es hat funktioniert. Patienten konnten sich ihre Cannabisblüten noch am selben Tag direkt zur Messe liefern lassen. Einfach. Klar. Digital. Medizinisch. Das Feedback? Euphorisch. Vor allem, weil man live erleben konnte, wie effizient, transparent und smooth medizinische Cannabisversorgung heute schon sein kann – wenn sie richtig gedacht wird.

Für uns war das ein wertvoller Probelauf unter Realbedingungen – quasi Premium-Flow in der Praxis. Es war ein Vorgeschmack auf das, was wir mit MCOS in den nächsten Monaten vorhaben. Der Premium Flow ist kein Marketing-Bluff – er ist die Weiterentwicklung unserer Plattform in guter, neutraler Partnerschaft mit ausgewählten Partner-Apotheken. Für Patient:innen, die keine Zeit und Nerven für unnötige Schleifen haben. Wir sind verdammt stolz drauf und können sagen:

MedCanOneStop wird sich als marktführende All-In-One Plattform für medizinisches Cannabis etablieren. Unser Ziel ist maximaler Komfort. An dieser Stelle möchten wir betonen, dass dies keine negativen Auswirkungen auf unsere aktuellen Dienstleistungen haben wird. Vielmehr ermöglicht uns diese Weiterentwicklung, Kosten zu sparen und diese an unsere Nutzer weiterzugeben.

Menschen, Stimmung & magische Momente

Und dann war da noch das, was keine Plattform bauen kann: Begegnungen. Wir haben nicht nur Patienten getroffen, sondern auch Leute aus der Szene, die wir schon lange feiern – und die uns jetzt auf Augenhöhe begegnen.

Was viele nicht sehen: Die Mary Jane war dieses Jahr der Knotenpunkt einer Szene, die sich sonst übers Jahr auf E-Mail-Kontakte, Reddit und der Welt zerstreut. In Berlin kommt sie zusammen – auf dem Messegelände, aber auch drumherum.

Einer dieser Momente war die Barongo x Runtz Session in Marzahn. Ein Ort, den man nicht automatisch mit Cannabis-Kultur verbindet – der sich aber als perfekter Spot für ein authentisches Community-Event herausstellte. Barongo und Apotheker Alexander Daske hatten geladen – und wer da war, weiß: Das war groß. Young LB und Ray Bama, die Breeder des originalen Runtz-Strains, waren persönlich vor Ort. Dazu das UK-Team von Barongo, ein Haufen Szene-Influencer und Rapper, dazu Food, Musik und echte Gespräche. Für mich war es inspirierend. Nicht weil es flashy war, sondern weil man dort gesehen hat, wie global und gleichzeitig familiär diese Szene tickt.

Und ja: Wir haben uns ernsthaft ausgetauscht, über das Deutsche System, über die Parallelen zu den Entwicklungen in den USA. Kein Interview – einfach ein ehrlicher Austausch unter Leuten, die für dasselbe brennen.

Am nächsten Tag: Remexian x Cantourage Summer Party – eine ganz andere Erfahrung, aber genauso wichtig. Hier traf sich das Who’s Who der Business-Seite: Produzenten, Apotheker, Hersteller. Die Menschen, deren Produkte wir bei MCOS tagtäglich in unser System einpflegen. Manchmal reicht ein kurzer Austausch, um zu verstehen, warum ein bestimmtes Produkt so gefeiert wird. Oder warum eine bestimmte Apotheke immer einen Schritt voraus ist.

Hier konnten wir hinter die Kulissen blicken. Fragen stellen, zuhören, verstehen. Was motiviert einen Importeur? Wo liegen die Hürden in der Lieferkette? Was wünschen sich Apotheken vom digitalen Rezept-Flow? Und das alles ohne Messehektik – einfach im Gespräch, mit einem Drink in der Hand, auf Augenhöhe. 

Diese Gespräche – ganz ohne Katalog, Pitch oder LinkedIn-Feeling – sind oft die wertvollsten. Sie haben uns nochmal klargemacht, wie eng verzahnt unsere digitale Arbeit mit der realen Welt der Versorgung und des Anbaus ist. Und auch, wie wichtig es ist, dass wir weiter Brücken bauen – zwischen Patient:innen, Herstellern, Apotheken und den Menschen, die diese Branche täglich prägen.

Und jetzt?

Jetzt sitzen wir wieder an unseren Schreibtischen. Motiviert, vollgetankt mit Ideen. Und mit dem Gefühl, dass die Mary Jane uns nicht nur validiert hat – sondern auch nochmal klar gemacht hat:

Die Szene lebt. Die Patienten brauchen echte Lösungen. Und wir sind bereit.
MCOS bleibt, was es immer war:

Eine Plattform von Patienten für Patienten. Und nach vier Tagen Mary Jane wissen wir wieder ganz genau, warum wir das hier machen.

Zum Abschluss gilt: Save the Date! Die Planungen für die Mary Jane Berlin 2026 laufen bereits – vom 11. bis 14. Juni 2026 feiert die Messe ihr 10-jähriges Jubiläum. Nach dem diesjährigen Erfolg zweifelt niemand daran, dass es nächstes Jahr noch größer und aufregender wird. Wir von MedCanOneStop werden garantiert wieder am Start sein – mit neuen Features im Gepäck und derselben Leidenschaft für Cannabis. 

Berlin ist jetzt schon grün vor Vorfreude. In diesem Sinne: Nach der Messe ist vor der Messe. Mary Jane 2025 hat Maßstäbe gesetzt – und wir freuen uns, gemeinsam mit Euch die Zukunft von Cannabis in Deutschland weiterzugestalten!

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